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Quelle: ekiba / Martina Bocher

Kirche für Sie

Gottesdienst
Lobe den Herrn,
meine Seele, und was in mir ist,
seinen heiligen Namen!
Psalm 103,1
 

Für viele von uns ist der Gottesdienst eng verbunden mit wichtigen Anlässen. Von der Taufe über die Einschulung, Konfirmation und Hochzeit bis zur Beerdigung eines Freundes oder Angehörigen – die gemeinsame Feier schafft Raum für Gemeinschaft und Geborgenheit an den großen Wegmarken des Lebens. Andachten für Schwangere, Kranke, Trauernde oder Geschiedene bieten darüber hinaus Begleitung in besonderen Lebensabschnitten.

Auch der normale Sonntagsgottesdienst wird von vielen Menschen als wichtiges kirchliches Angebot empfunden und genutzt. Vielleicht nicht an jedem Wochenende, aber doch immer mal wieder bietet er die Möglichkeit, zur Ruhe zu kommen und die inneren Antennen neu auszurichten. Christinnen und Christen haben das Staunen über und die Dankbarkeit für das Leben noch nicht verloren. Mit dem Gottesdienst bewahren sie sich ihr Gespür für die Dimension des Heiligen in einer profanen Welt. So findet das lebendige Verhältnis zwischen Gott und den Menschen seinen Ausdruck.

Ob Sonntagsgottesdienst, Familien- oder Kindergottesdienst – wir feiern, dass Gott unsere Welt geschaffen hat und sie nicht sich selbst überlässt. Predigt und Abendmahl, biblische Lesungen, Lieder und Gebete sollen in den Alltag hineinwirken. Freude und Dankbarkeit haben ebenso ihren Platz haben wie Verzweiflung und Trauer. Auch wenn nicht jeder Gottesdienst diesem Ideal gerecht werden kann, eine verbindende Botschaft bleibt: Wir sind von Gott gewollte und geliebte Menschen – einzigartig,
unverwechselbar und wertvoll. Dies auf unterschiedlichste Weise mit allen Sinnen zu erfahren, heißt Gottesdienst feiern. 43 500 Gottesdienste laden jährlich in Baden zur Begegnung mit Gott und den Mitmenschen ein.

Mehr zum Thema Gottesdienst finden Sie hier.

 

Seelsorge
Freut euch mit den Fröhlichen und
weint mit den Weinenden.
Römer 12,15
 

Der Tod eines geliebten Menschen, eine lebensbedrohliche Erkrankung, ein folgenschwerer Unfall, die Trennung vom Partner – alles das sind Situationen, in denen Menschen Halt brauchen. Seelsorgende hören dann zu, nehmen Weinende und Verzweifelte in die Arme, halten den Schmerz mit ihnen aus und helfen, das Unbegreifliche zu fassen. Haupt- und ehrenamtliche Seelsorgende sind dafür speziell ausgebildet. Ihre Verschwiegenheit ist eine feste Basis für das vertrauliche Gespräch.

Seelsorge tröstet und stärkt in schlechten Zeiten. Doch auch in anderen Lebensphasen ist sie nah bei den Menschen – etwa bei der Begleitung junger Paare in die Ehe oder in der Urlaubsseelsorge. So findet Seelsorge tagtäglich an zahllosen Orten statt: zum Beispiel in der Gemeinde und im Notfall, in Schule und Kindergarten, in Krankenhaus und Seniorenheim, am Telefon, im Gefängnis und auch beim Hausbesuch.

Jenseits des haupt- und ehrenamtlichen kirchlichen Engagements kann sich christliche Seelsorge auch im Privaten vollziehen. Einem Freund Mut machen, der Kollegin den Rücken stärken, den Kindern zuhören, jemandem Zeit schenken oder miteinander beten – auch das ist Seelsorge.

Mehr zum Thema Seelsorge finden Sie hier.

 

Diakonie
Du sollst deinen Nächsten lieben
wie dich selbst.
3. Buch Mose 19,18
 

In einer Gesellschaft, in der vorrangig Leistung zählt, in der Stärke mit Überlegenheit zu tun hat und Ebenmaß oft mit Schönheit gleichgesetzt wird, setzt die Diakonie andere Zeichen. Sie bietet Beratung, Begleitung, Orientierung und praktische Hilfe – für Menschen in allen Lebenslagen. Diakonie schaut hin und handelt überall dort, wo sie gebraucht wird. Ohne einen Unterschied zwischen Starken und Schwachen, Erfolgreichen und Benachteiligten zu machen. Sie versetzt Menschen mit Handicap in die Lage, ihren Alltag so selbstbestimmt wie möglich zu gestalten, damit sie am beruflichen, politischen, kulturellen, sportlichen und kirchlichen Leben nach ihren Möglichkeiten teilhaben können.

Menschenwürde ist ein Geschenk Gottes, niemand muss sie sich erarbeiten – davon sind Kirche und Diakonie überzeugt. Wir übernehmen Verantwortung für uns selbst und für unsere Gemeinschaft – in Dankbarkeit vor Gott.

Mehr zum Thema Diakonie erfahren Sie hier.         Und hier beim Diakonischen Werk.

 
Fragen zur Kirchenwahl
Quelle: ekiba

Kontaktieren Sie uns: 

Jörg Stephan, Annette Barth,          Bernd Lange

0721 / 9175 – 602                      kirchenwahlen[at]ekiba[dot]de