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Quelle: ekiba / Martina Bocher

Kirche im Gemeinwesen

Ehrenamt
Suchet der Stadt Bestes und
betet für sie; denn wenn es
ihr wohl geht, so geht es auch
euch wohl.
Jeremia 29,7
 

„Kirche ist nur Kirche, wenn sie für andere da ist“ – das hat der Theologe Dietrich Bonhoeffer, Widerstandskämpfer in der NS-Zeit, gesagt. In diesem Geist lebt die badische Landeskirche nicht für sich, sondern ist für andere da. Für Menschen in allen Lebenslagen, für Familien und Singles, Junge und Alte, Arbeitslose und Erwerbstätige, Zweifelnde und Zuversichtliche. 

Neben ihren haupt- und nebenamtlich Beschäftigten verfügt die Kirche dabei über einen großen Schatz: die Ehrenamtlichen. Sie engagieren sich für andere, beispielsweise im Besuchsdienst, in der Kinder- und Seniorenarbeit und in derVesperkirche samt Friseursalon. Sie vertreten die Interessen der Kirchenmitglieder in den Synoden – den demokratisch gewählten „Kirchenparlamenten“ – und entscheiden über die Schwerpunkte der landeskirchlichen Arbeit. Durch ihren Einsatz für Flüchtlinge, fairen Handel und das Klimaschutzprojekt stehen sie für christliche Werte ein: Frieden, Gerechtigkeit und die Bewahrung der Schöpfung. Auch in Stadträten oder Elternbeiräten übernehmen Ehrenamtliche gesellschaftliche Verantwortung. Christinnen und Christen bewegen die Welt, sie berühren und begleiten andere Menschen. Wie viel ärmer wäre unser Leben ohne sie.

Mehr zur Evangelischen Kirche in Baden erfahren Sie hier.

 

Heimat
So seid ihr nun nicht mehr
Gäste und Fremdlinge,
sondern Mitbürger
der Heiligen
und Gottes Hausgenossen.
Epheser 2,19
 

Kirche ist Bestandteil unserer Identität und ein Stück Heimat für viele Menschen. Die christliche Gemeinschaft gibt Nähe und Geborgenheit und kann so auch denen ein emotionales Zuhause bieten, die neu angekommen sind und sich noch fremd in ihrer Umgebung fühlen. Sie erleben vertraute Rituale im Gottesdienst, sind willkommen
und erfahren Wertschätzung. Ehrenamtliche besuchen die Neuzugezogenen in ihrer Gemeinde und laden sie zu kirchlichen Veranstaltungen ein. 

Flüchtlinge und Verfolgte spüren in den Gemeinden häufig zum ersten Mal seit Langem wieder Sicherheit und menschliche Wärme. Der Verlust von Heimat kann sich auch innerlich vollziehen – beispielsweise durch den Tod eines Familienangehörigen, die Trennung vom Partner oder gesundheitliche Einschränkungen und körperliche Schwächen. Auch hier bietet die christliche Gemeinschaft oft Halt und eröffnet neue Perspektiven. Auch alleinstehende, einsame, kranke und alte Menschen erleben Gemeinschaft in der Kirchengemeinde. Gerade in Baden wird auch die Ökumene großgeschrieben; nicht nur bei Schulgottesdiensten, ökumenischen Trauungen oder Klimaschutzprojekten. Der christliche Glaube verbindet.

Mehr zur Evangelischen Kirche in Baden erfahren Sie hier.

 
Fragen zur Kirchenwahl
Quelle: ekiba

Kontaktieren Sie uns: 

Jörg Stephan, Annette Barth,          Bernd Lange

0721 / 9175 – 602                      kirchenwahlen[at]ekiba[dot]de